<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Medienplatte - RSS Feed</title><description>Blog | Netzwerk AG Medien in der Mecklenburgische Seenplatte &#40;MSE&#41;</description><link>https://www.medienplatte.de/</link><language>de</language><pubDate>Wed, 20 May 2026 13:06:00 +0200</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://neu.medienplatte.de/share/medienplatte.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Jugendmedienfest 2026</title><description><![CDATA[<p>Drei Wettbewerbe in drei Tagen – beim Neubrandenburger Jugendmedienfest präsentieren junge Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern alljährlich ihre Video- und Audioprojekte. Dokumentar-, Spiel- und Trickfilme sind ebenso zu finden wie Musikvideos, Hörspiele, Rundfunkbeiträge und Podcasts. Höhepunkt des Festes ist die öffentliche Verleihung der Preise in den drei Kategorien Jugendvideowettbewerb M-V, Schulvideowettbewerb „Video macht Schule“ und Jugendradiowettbewerb „Freisprecher“. Mitmachen können Kinder zwischen 5 und 25 Jahren.</p> <p>Das Festival findet vom 10. bis 12.06. 2026 im Latücht Neubrandenburg statt.</p> <p>Es wird wieder spannend, was unsere Jugend bewegt und was in Sprach- und Filmmaterial umgesetzt wird. Die Veranstaltungen sind dann nicht nur für unsere jungen Filmemacher, sondern auch für das gesamte Publikum interessant.</p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/aktuell/jugendmedienfest-2026.html</link><pubDate>Wed, 20 May 2026 13:06:00 +0200</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/aktuell/jugendmedienfest-2026.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/NB-Radiotreff/JMF2026_A4.jpg" length="621859" type="image/jpeg" /></item><item><title>FutureFlowCamp am Plauer See - Jetzt anmelden!</title><description><![CDATA[<p>Kreativ sein, Medien produzieren, Zukünfte gestalten und dabei den Sommer direkt am See genießen? Beim FutureFlowCamp des Projekts <a href="https://www.raa-mv.de/raa-projekte/future-flow/" target="_blank" rel="noopener">FutureFlow</a> vom 19. bis 24. Juli kannst Du in spannenden Medienworkshops Neues ausprobieren, Leute treffen und zusammen was Eigenes auf die Beine stellen. Du kannst …</p> <p>Kreativ sein, Medien produzieren, Zukünfte gestalten und dabei den Sommer direkt am See genießen? Beim FutureFlowCamp des Projekts FutureFlow vom 19. bis 24. Juli kannst Du in spannenden Medienworkshops Neues ausprobieren, Leute treffen und zusammen was Eigenes auf die Beine stellen. Du kannst …</p> <p><strong>Filme drehen</strong><br>Von der ersten Idee über den Dreh und die Kameraarbeit bis hin zum Schnitt entstehen eigene Kurzfilme.</p> <p><strong>Animation erstellen</strong><br>Figuren, und Szenen werden entwickelt und anschließend digital zum Leben erweckt.</p> <p><strong>Illustrationen zeichnen</strong><br>Eigene Bilder und Geschichten werden digital visualisiert und erzählt.</p> <p><strong>Games entwickeln</strong><br>Kreativ und mit digitalen Tools entstehen Point-and-Click-Adventures und andere Mini-Games.</p> <p><strong>Improtheater spielen</strong><br>Im Fokus stehen Ausdruck, Spontanität und gemeinsames Erzählen.</p> <p>Du entscheidest, worauf Du Lust hast. Damit zwischen den Workshops keine Langeweile aufkommt, gibt es ein buntes Rahmenprogramm und natürlich Zeit zum Chillen. Von morgendlichen Kreativsessions und sportlichen Aktivitäten über gemeinsame Film- und Spielabende bis hin zu Nachtwanderungen ist für alle was dabei. Fünf Tage lang dreht es sich um Kreativität, Spaß und Begegnungen. Sei dabei und setze Deine Visionen um!</p> <p><strong>Wann und wo?</strong><br>Das FutureFlowCamp findet vom 19. bis 24. Juli 2026 im Ferienpark Plauer See (Insel Werder 6, 17214 Alt Schwerin) statt.</p> <p><strong>Wer kann teilnehmen?</strong><br>Jugendliche aus Mecklenburg-Vorpommern im Alter von 14 bis 27 Jahren.</p> <p><strong>Wie viel kostet das?</strong><br>Die Teilnahme am FutureFlowCamp ist 100% kostenfrei (inklusive Workshops, Verpflegung, Übernachtung und Transfer zum Camp).</p> <p>Du hast Lust teilzunehmen? <strong>Melde Dich <a href="https://www.raa-mv.de/aktuelles/mediencamp-more-future-am-plauer-see/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> bis zum 15.06.2026 an</strong>. Bei Fragen schickt gerne eine Mail an future.flow(at)raa-mv.de</p> <p> </p> <p>Das FutureFlowCamp ist eine Veranstaltung der<a href="https://www.raa-mv.de/" target="_blank" rel="noopener"> RAA – Demokratie und Bildung Mecklenburg-Vorpommern e. V.</a> im Rahmen des Projekts <a href="https://www.raa-mv.de/raa-projekte/future-flow/" target="_blank" rel="noopener">FutureFlow</a> in Kooperation mit dem medienpädagogischen Netzwerk Medienplatte (<a href="https://seeland-medienkooperative.org/" target="_blank" rel="noopener">SEELAND Medienkooperative e. V.</a> und <a href="https://www.junge-kuenste.de/" target="_blank" rel="noopener">Jugendkunstschule „Junge Künste“ NB e. V.</a>). Die Veranstaltung wird von der <a href="https://www.drosos.org/" target="_blank" rel="noopener">Drosos Stiftung</a> unterstützt.</p> <p> </p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/aktuell/futureflowcamp-am-plauer-see-jetzt-anmelden.html</link><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 10:02:00 +0200</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/aktuell/futureflowcamp-am-plauer-see-jetzt-anmelden.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/RAAbatz/Design%20ohne%20Titel.png" length="1035989" type="image/png" /></item><item><title>Praxisnah und zukunftsorientiert – Fachtag „Medien zum Anfassen – Zukunft aktiv gestalten“</title><description><![CDATA[<p>Wie können junge Menschen dazu befähigt werden, ihre Zukünfte mutig und selbstbestimmt zu gestalten? Dieser Frage widmete sich der Fachtag „Medien zum Anfassen – Zukunft aktiv gestalten“, der am 06.11.2025 im Jugendzentrum JOO! in Waren (Müritz) stattfand. Die Veranstaltung bot den teilnehmenden pädagogischen Fachkräften aus der schulischen und außerschulischen Jugendbildung praxisnahe Einblicke und anregende Impulse, wie aktive Medienarbeit zur Förderung von Zukunftskompetenzen beitragen kann.</p> <p>Mit seinem Impulsvortrag „Fit für die Zukunft!? Mit aktiver Medienarbeit Zukunftskompetenzen fördern“ führte Anton Zscherpe vom Projekt FutureFlow (RAA M-V) in grundlegende Aspekte der Zukünftebildung in Verbindung mit aktiver Medienarbeit ein. Daran anschließend konnten sich die Teilnehmenden in praxisorientierten Workshops ausprobieren und neue Methoden kennenlernen. Im Workshop „Games als Werkzeuge zur Partizipation“ zeigten Dennis Kranz und Alessandro Taruffi von der Stadtbibliothek Rostock (Makerspace), wie junge Menschen mithilfe der Plattform Luanti eigene Zukunftsideen spielerisch umsetzen können. Uwe Kranz vom Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern beleuchtete in seinem Workshop „Künstliche Intelligenz in der Jugendbildungsarbeit“ die Chancen und Herausforderungen von KI in der Bildungsarbeit und erprobte mit den Teilnehmenden Methoden, um Jugendliche für digitale Risiken zu sensibilisieren. In  dem Workshop „Konflikte spielerisch erkunden“ lud Thomas Knapp von der SEELAND Medienkooperative e. V. dazu ein, eigene Konfliktmuster kreativ zu reflektieren und filmisch umzusetzen. Der Workshop „Cybermobbing verstehen – sicher handeln“ von Anne Steffen (Jugendkunstschule „Junge Künste“ Neubrandenburg e. V.), zeigte praxisnahe Wege auf, wie Pädagog*innen mit Jugendlichen Strategien gegen digitale Gewalt entwickeln können, u.a. durch das Gestalten einer Fotostory mit der App Book Creator. Daniel Kuhnle von der SEELAND Medienkooperative e. V. vermittelte in seinem Angebot „Multi-Perspektiven-Video“ niedrigschwellige Möglichkeiten, Social-Media-Videos kreativ in der Bildungsarbeit einzusetzen. Mit dem Workshop „Was wäre, wenn … Radio aus der Zukunft“ kombinierten Anton Zscherpe (Future Flow/RAA M-V) und Andy Krüger (Mediatop Neubrandenburg) Methoden der Zukunftsforschung mit praktischer Medienarbeit.</p> <p>Zum Abschluss präsentierten die Workshopgruppen ihre Ergebnisse, tauschten Erfahrungen aus und diskutierten Perspektiven für eine zukunftsorientierte Medienbildung. Dabei wurde deutlich, dass Medienpädagogik kreative Lernräume eröffnen kann. Sie stärkt junge Menschen darin, ihre Zukunft aktiv und selbstbewusst mitzugestalten. Die Veranstaltung machte deutlich, wie vielfältig aktive Medienarbeit in der Kinder- und Jugendarbeit eingesetzt werden kann und wie wichtig sie ist, um Zukunftskompetenzen nachhaltig zu fördern. Die vielfältigen Angebote der Veranstaltung ermöglichten es den Teilnehmenden, digitale Tools, medienpädagogische Methoden und Ansätze auszuprobieren und auf die eigene Praxis zu übertragen. Darüber hinaus bot der Fachtag reichlich Gelegenheit für kollegialen Austausch, Reflexion und Vernetzung.</p> <p>Der Fachtag ist eine Veranstaltung der RAA – Demokratie und Bildung Mecklenburg-Vorpommern e. V. im Rahmen des Projektes FutureFlow in Kooperation mit dem medienpädagogischen Netzwerk Medienplatte. Die Veranstaltung wurde durch die Förderung der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern, der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern und der DROSOS STIFTUNG ermöglicht.</p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/praxisnah-und-zukunftsorientiert-fachtag-medien-zum-anfassen-zukunft-aktiv-gestalten.html</link><pubDate>Tue, 18 Nov 2025 08:45:00 +0100</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/praxisnah-und-zukunftsorientiert-fachtag-medien-zum-anfassen-zukunft-aktiv-gestalten.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/RAAbatz/Fachtag-min.jpeg" length="1212037" type="image/jpeg" /></item><item><title>Podcastprojekt am Carolinum Gymnasium Neustrelitz</title><description><![CDATA[<p>Die Kombination aus wichtigen Themen und der praktischen Anwendung von Audioformaten bietet Schülern eine großartige Möglichkeit, ihre Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern und sich mit relevanten gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen.</p> <p>Staatsicherheit in der DDR, Gaming und das Wetter im Weltraum – die Themenauswahl war groß. Gymnasiastinnen und Gymnasiasten des Carolinum Gymnasiums in Neustrelitz beschäftigten sich im Rahmen eines Medienprojekts mit den Themen, die sie persönlich bewegen.</p> <p>In Form eines Podcasts fiel es allen Beteiligten leichter, offen über ihre Gedanken und Erfahrungen zu sprechen. Den Hörer erwartet dabei eine spannende Themenvielfalt, die zum Nachdenken, Mitfühlen und Diskutieren anregt.</p> <p>Besonders aufschlussreich wurde das Projekt durch Interviews mit hochkarätigen Partnern: So sprachen die Teilnehmenden unter anderem mit einer Mitarbeiterin der Stasi-Untersuchungshaftanstalt in Neustrelitz. Diese Berichte aus der Zeit der deutschen Teilung und der politischen Verfolgung trugen dazu bei, ein historisches Verständnis für die damalige Gesellschaft zu entwickeln und zu reflektieren. Darüber hinaus wurde auch eine Mitarbeiterin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) interviewt, die spannende Einblicke in ihre Arbeit gab.</p> <p>Bevor es ans Mikrofon ging, wurde gründlich gearbeitet: Die Teilnehmenden dachten über Inhalte nach, führten Gespräche, erstellten Umfragen, führten Interviews – und übten sich im freien Sprechen. Dabei standen ihnen moderne digitale Audiotechniken zur Verfügung, mit denen sie die Aufnahmen selbstständig sortierten, schnitten und bearbeiteten. Technische Barrieren wurden durch Neugier und Teamarbeit spielend überwunden.</p> <p>Durch den kreativen und bewussten Einsatz auditiver Medien setzten sie ihre Themen eigenständig um – und wuchsen dabei nicht nur medial, sondern auch persönlich.</p> <p>Schon bald könnt ihr die fertigen Produkte auf Mediatop Radio hören und danach in unserer Mediathek.</p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/podcastprojekt-am-carolinum-gymnasium-neustrelitz.html</link><pubDate>Thu, 21 Aug 2025 11:21:00 +0200</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/podcastprojekt-am-carolinum-gymnasium-neustrelitz.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/NB-Radiotreff/IMG_20250723_120146_376-min.jpg" length="2018632" type="image/jpeg" /></item><item><title>FutureFlowLab in Waren: Was wäre, wenn …? – Visionen für gerechte Zukünfte</title><description><![CDATA[<p>Im März 2025 fand am RBB Müritz anlässlich des 3. Jahrestags der Initiative Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage ein besonderer Projekttag statt. Unter dem Motto „Verknallt in Vielfalt“ nahmen über 540 Schüler*innen an unterschiedlichsten Angeboten teil, um sich mit Vielfalt, Zusammenhalt und Menschenrechte auseinanderzusetzen. Ziel war es, junge Menschen für gesellschaftliches Engagement und Zivilcourage zu sensibilisieren und sie zu ermutigen, das zukünftige Miteinander in einer gewaltfreien und demokratischen Gesellschaft aktiv mitzugestalten.</p> <p>Was wäre, wenn …?</p> <p>Das Projekt FutureFlow war mit einem FutureFlowLab vor Ort und lud die Teilnehmenden ein, Visionen gerechterer Zukünfte zu entwickeln und diese kreativ mit Medien zu visualisieren. Ausgehend von der Leitfrage „Was wäre, wenn …?“ untersuchten die Gruppen zukünftige Auswirkungen hypothetischer Annahmen – wie etwa zu emanzipierten Geschlechterverhältnissen oder innovativen Mobilitätsformen – und entwickelten alternative Zukunftsszenarien für ein menschenrechtsorientiertes Zusammenleben. Gemeinsam formulierten sie Ideen, diskutierten denkbare Rahmenbedingungen und hinterfragten kritisch die Realitätsnähe sowie die ethischen und gesellschaftlichen Implikationen ihrer Szenarien.</p> <p>Zukunftsvisionen in Szene gesetzt</p> <p>Im zweiten Teil des Workshops setzten die Teilnehmenden ihre Zukunftsvisionen in Kurzvideos um. Mit Tablets und Schnitt-Apps entstanden kreative Clips, in denen die Auswirkungen der entwickelten Szenarien humorvoll und pointiert inszeniert wurden. Die abschließende Präsentation zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig junge Menschen ihre Vorstellungen durch aktive Medienarbeit ausdrücken und sichtbar machen können.</p> <p>Future Skills durch aktive Medienarbeit</p> <p>Die Teilnehmenden lernten, komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge zu reflektieren, alternative Zukunftsszenarien zu entwerfen und diese medial umzusetzen. Dabei entwickelten sie zentrale Future Skills – darunter Kreativität, kritisches Denken, digitale Kompetenzen und kollaboratives Arbeiten. Das Format ist Teil des Medienbildungsprojekts FutureFlow, das aktive Medienarbeit mit Zukunftsbildung verbindet. In den FutureFlowLabs greifen Jugendliche persönliche und gesellschaftliche Themen aus ihrer Lebenswelt auf und bearbeiten diese kreativ mit Medien und Zukunftstechnologien. Dabei entwickeln sie nicht nur technisches Wissen, sondern auch zentrale Future Skills wie Empathie, Kommunikationsfähigkeit, Teamarbeit, Reflexionsvermögen und Gestaltungskompetenz.</p> <p>Future Flow ist ein Projekt der RAA – Demokratie und Bildung Mecklenburg-Vorpommern e. V. und wird durch die Unterstützung der DROSOS STIFTUNG ermöglicht.</p> <p> </p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/futureflowlab-in-waren-was-waere-wenn-visionen-fuer-gerechte-zukuenfte.html</link><pubDate>Wed, 11 Jun 2025 10:27:00 +0200</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/futureflowlab-in-waren-was-waere-wenn-visionen-fuer-gerechte-zukuenfte.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/RAAbatz/Beitragsbild%20Website.jpg" length="615007" type="image/jpeg" /></item><item><title>FutureFlowLab in Röbel: Konflikte nachhaltig verstehen und gestalten</title><description><![CDATA[<p>Konflikte gehören zum Leben und Handeln dazu – in der Schule, im Freundeskreis, in der Familie oder in der Gesellschaft – online und offline. Es ist wichtig, einen guten Umgang mit Meinungsverschiedenheiten, Spannungen oder Streit zu lernen. Denn wer Konflikte und dessen Erscheinungsformen versteht und konstruktiv mit ihnen umgeht, ist besser vorbereitet auf die Herausforderungen der Zukunft.</p> <p> </p> <p>Die Jugendlichen setzten in dem Workshop im Jugendhaus Röbel eigene Erfahrungen und Perspektiven medial in Szene. Storyboards wurden gezeichnet, Rollen und Aufgaben verteilt, fotografiert und gefilmt, um Konfliktsituationen aus dem Alltag in Form von Comic-Strips und Kurzfilmen kreativ und selbstwirksam zu bearbeiten.</p> <p> </p> <p>Neben medienpraktischen und -gestalterischen Grundlagen lernten die Teilnehmenden in Röbel verschiedene Konfliktstrategien kennen – und stärkten dabei wichtige Future Skills wie Empathie, Kommunikations- und Dialogfähigkeit. Ein gelungener Workshoptag, der zeigte, Konflikte sind nicht nur Herausforderungen – sie können auch Ausgangspunkt für Veränderung, Verständnis und neue Sichtweisen sein. Begleitet wurden die Jugendlichen vom Team des Projektes FutureFlow in Kooperation mit dem JMD Respekt Coach des CJD Waren (Müritz).</p> <p>FutureFlowLabs sind mobile Medienworkshops, bei denen junge Menschen Zukunftsthemen aus ihrer Lebenswelt aufgreifen und mit digitalen Medien bearbeiten. Die Verbindung von Medienarbeit und Zukunftsbildung fördert nicht nur Kreativität und Technikverständnis, sondern auch wichtige Kompetenzen für eine Welt im Wandel. Medienarbeit wird mit Zukunftsbildung verknüpft – praxisnah, partizipativ und immer orientiert an den Lebenswelten der Jugendlichen. Wer Interesse an einem FutureFlowLab vor Ort hat, kann sich gern hier melden.</p> <p>Future Flow ist ein Projekt der RAA – Demokratie und Bildung Mecklenburg-Vorpommern e. V. und wird von der DROSOS STIFTUNG gefördert.</p> <p> </p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/futureflowlab-in-roebel-konflikte-nachhaltig-verstehen-und-gestalten.html</link><pubDate>Wed, 28 May 2025 11:44:00 +0200</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/futureflowlab-in-roebel-konflikte-nachhaltig-verstehen-und-gestalten.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/RAAbatz/Screenshot%202025-05-19%20153341.jpg" length="354167" type="image/jpeg" /></item><item><title>Mit Medien Zukunft denken</title><description><![CDATA[<p>Beim Landesschülerfirmentreffen 2025 setzten sich die Teilnehmenden im Workshop des Projekts FutureFlow filmisch mit Zukunftsfragen auseinander. Wie können wir die Zukunft aktiv mitgestalten? Welche Chancen bieten Schülerfirmen, um Ideen umzusetzen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Veränderungen anzustoßen? Der Workshop war Teil des Landesschülerfirmentreffens 2025 in Salem am Kummerower See, das von der Landeskoordination Schülerfirmen M-V organisiert wurde. Rund 100 engagierte Jugendliche aus Mecklenburg-Vorpommern kamen zusammen, um in praxisnahen Formaten neue Wege zu denken und zukunftsfähige Projekte, Future Skills und Perspektiven für ihre Arbeit in den Schülerfirmen zu entwickeln.</p> <p>Im Mittelpunkt des Filmworkshops stand das Thema Schülerfirmen für die Zukunft. Nach einer Einführung in die Grundlagen der Filmgestaltung – von Storytelling über Drehbuchentwicklung und Bildkomposition bis zur Postproduktion – erarbeiteten die Teilnehmenden in kleinen Teams eigene Filmkonzepte für ihre Schülerfirmen.  Sie setzten ihre Ideen in kurzen Videoclips kreativ um und übernahmen eigenständig verschiedene Aufgaben wie Regie, Kamera und Schauspiel. So erlebten sie den gesamten Prozess einer Filmproduktion.</p> <p>Durch diesen praktischen Ansatz stärkten die Jugendlichen ihre Medienkompetenz und entwickelten zentrale Future Skills für eine selbstbestimmte und mutige Zukunftsgestaltung. Insbesondere ihre Gestaltungskompetenzen wurden gefördert, indem die Teilnehmenden ihre kreativen Ideen in ein filmisches Format überführten. Sie lernten, kritisch über Zukunftsthemen nachzudenken, eigenständig zu planen und zu handeln und reflektiert mit Medien umzugehen. Die intensive Zusammenarbeit förderte zudem ihre Teamfähigkeit und zeigte, wie wichtig Kooperation und Kommunikation in kreativen Prozessen sind.</p> <p>Mit dem Projekt FutureFlow schafft die RAA M-V innovative Bildungsangebote, um Jugendliche zu ermutigen und zu befähigen, sich medial und kreativ mit Zukunftsfragen auseinanderzusetzen.</p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/mit-medien-zukunft-denken.html</link><pubDate>Tue, 01 Apr 2025 14:27:00 +0200</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/mit-medien-zukunft-denken.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/RAAbatz/Sch%C3%BClerfirmen-WS%20%281%29-min.jpeg" length="1437142" type="image/jpeg" /></item><item><title>Zukunftsgestalter*innen in Kargow</title><description><![CDATA[<p>Was wäre, wenn es mehr Bäume und weniger Autos gäbe? Wenn alle Menschen genug Geld hätten? Oder wenn in der Schule ein Schokobrunnen stünde? Mit Fantasie und Neugier entwickelten die Drittklässler*innen ihre eigenen Zukunftsvisionen und setzten sich mit individuellen Wünschen auseinander. Durch den kreativen Einsatz digitaler und analoger Medien lernten die Kinder, ihre Ideen zu visualisieren und zu kommunizieren: Sie produzierten Animationen, entwarfen Prototypen und nahmen ein Hörspiel auf. Das gemeinsame Projekt der RAA-Projekte FutureFlow und RAAbatz Medienwerkstatt führte die Kinder vom 11. bis 13. März auf eine spannende Forschungsreise voller kreativer Ideen und neuer Medienerfahrungen.</p> <p> </p> <p>Die Workshop-Tage begannen mit einer Fantasiereise: Eine geheimnisvolle Flaschenpost schickte die Kinder auf eine Expedition in unbekannte Zukünfte. Ihre Mission lautete mit Fantasie, Neugier und einer großen Portion Teamgeist in kleinen Forschungsgruppen auf Zukunftsreisen zu gehen. Wünsche, Ideen und Vorstellungen wurden formuliert und geteilt, um anschließend mit Was-wäre-wenn-Fragen tiefer in die Szenarien einzutauchen. Dabei standen ihnen verschiedene Medien zur Verfügung, um ihre Visionen zu gestalten und ins Handeln zu kommen:</p> <p>Animationen – für bewegte Zukunftsbilder<br>Hörspiele – für akustische Zukunftsvisionen<br>Prototypenbau – für greifbare Zukunftsmodelle und Wunschwelten.</p> <p>Die Verbindung von Zukunftsforschung und Medienarbeit ermöglichte den Kindern, mit Kreativität und Vorstellungskraft ihre Sicht auf die Zukunft aktiv zu erkunden – und gleichzeitig wichtige Medienkompetenzen und Future Skills (Zukunftskompetenzen) zu erwerben. Mutig und selbstbestimmt entwickelten sie alternative Szenarien zu Themen wie Umwelt, Schule oder Mobilität. Sie lernten, Medien kreativ und verantwortungsvoll einzusetzen und erfuhren, wie Zusammenarbeit und Kooperation ihre Ideen noch wirkungsvoller machen. Dabei entstanden vielfältige und innovative Visionen: eine Welt mit befreiten Tieren, Naturschutz- und Friedensinseln, Raumschiffe, ein Zeitreisekoffer und fantastische Traumwelten.</p> <p>Am letzten Tag des Workshops präsentierten die Kinder ihre Medienwerke in einer interaktiven Ausstellung. Beim Gallery Walk bestaunten Mitschüler*innen, Lehrkräfte und Eltern die kreativen Ideen und gaben wertschätzende Rückmeldungen. Die jungen Zukunftsgestalter*innen hielten ihre Wünsche auf Postkarten an die Zukunft fest – ein inspirierendes Zeichen dafür, wie Kinder die Welt von morgen mitgestalten wollen</p> <p> </p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/zukunftsgestalter-innen-in-kargow.html</link><pubDate>Tue, 01 Apr 2025 14:23:00 +0200</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/zukunftsgestalter-innen-in-kargow.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/RAAbatz/Kargow%20%289%29-min.jpeg" length="902052" type="image/jpeg" /></item><item><title>Medienluft im Familienzentrum Neustrelitz</title><description><![CDATA[<p>So richtig wollte das mit dem Schnee im Winter 2025 nicht klappen. Leider - dennoch Spaß gab es im Familienzentrum in Neustrelitz dennoch. Zudem wurde es noch geheimnisvoll.</p> <p>"Alles Audio ?" war das Motto der Medienschnupperwoche.</p> <p>Eine echte Kriminalgeschichte stand auf dem Plan. Doch wie setzt man das technisch um ? Welche Technik braucht man denn eigentlich, um ein Hörspiel zu produzieren? Das erfuhren alle teilnehmenden Kinder gleich am ersten Tag. </p> <p>So wurde der Medientrecker leer geräumt und die Technik aufgebaut. Koffer wurden geschleppt, Kabel verlegt, Computer aufgebaut, Mikrofone angeschlossen und und und...eben alles, was man für so eine Produktion braucht.</p> <p>Es wurde der Umgang mit den Mikrofonen geübt und die ersten Testaufnahmen gemacht. Auch das war für viele eine Premiere.</p> <p>Für das Hörspiel wurde eine Geräuscheliste angefertigt. Ausgestattet mit mobilen Aufnahmegeräten gingen dann die ersten Kinder auf Geräuschejagd.</p> <p>Dann hieß es alles fertig zu schneiden, mit Geräuschen zu unterlegen und zum Ende zu bringen. Es wurde immer spannender und die Neugierde stieg und stieg. Dann war es endlich soweit. Der Krimi feierte Premiere. </p> <p>Als besonderen Bon Bon gab es Einblicke in das INTERNET ABC.</p> <p>Konzipiert als Lernplattform für Sechs bis Zwölfjährige, lernen Kinder hier alles, was sie für ihre ersten Schritte im Internet wissen müssen.</p> <p>Digitale Medien machen eben auch kreativ und Spaß.</p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/medienluft-im-familienzentrum-neustrelitz.html</link><pubDate>Thu, 20 Feb 2025 13:07:00 +0100</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/medienluft-im-familienzentrum-neustrelitz.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/NB-Radiotreff/IMG_6566%20Gro%C3%9F.jpeg" length="169845" type="image/jpeg" /></item><item><title>Medien und die Bundestagswahl 2025 – zwischen Einfluss und Verantwortung</title><description><![CDATA[<p>Medien und die Bundestagswahl 2025 – zwischen Einfluss und Verantwortung</p> <p>Am 23. Februar 2025 findet die Bundestagswahl statt – ein Ereignis, das maßgeblich durch Medien geprägt wird. Digitale und traditionelle Medien beeinflussen die öffentliche Meinungsbildung und bieten Chancen für politische Aufklärung, bergen aber auch Risiken wie Desinformation und Manipulation. Gerade für Menschen, die sich verstärkt über soziale Medien informieren, ist eine kritische Auseinandersetzung mit medialen Inhalten essenziell. Hier setzt die medienpädagogische Arbeit an, indem sie Kompetenzen zur Medienanalyse und zum bewussten Umgang mit Informationen vermittelt.</p> <p>Digitale Medien als Informationsquelle</p> <p>Laut der aktuellen Studie Info-Monitor 2025 interessieren sich über 90 % der Befragten für aktuelle Themen und informieren sich mindestens wöchentlich. Besonders auffällig ist, dass die Nutzung sozialer Medien zur politischen Information bei den 14- bis 29-Jährigen sehr hoch ist: 80 % von ihnen nutzen soziale Netzwerke, um sich über Politik zu informieren, während es bei den über 60-Jährigen nur 37 % sind. Gleichzeitig geben 42 % der Befragten an, dass sich ihr Informationsverhalten in den letzten fünf Jahren stark verändert hat – insbesondere durch eine verstärkte Nutzung digitaler Medien.</p> <p>Der Wahl-O-Mat und der Real-O-Mat als Entscheidungshilfen</p> <p>Der Wahl-O-Mat hat sich als eines der wichtigsten digitalen Werkzeuge für unentschlossene Wähler*innen etabliert. Durch die Beantwortung verschiedener Fragen zu politischen Themen erhalten Nutzer*innen eine Einschätzung, welche Partei am besten zu ihren Überzeugungen passt. Besonders für Erstwähler*innen bietet der Wahl-O-Mat eine wertvolle Orientierungshilfe. In der medienpädagogischen Arbeit kann er als praktisches Instrument eingesetzt werden, um politische Bildung interaktiv und zugänglich zu gestalten.</p> <p>Ergänzend dazu gibt es den Real-O-Mat, der politische Aussagen mit den tatsächlich umgesetzten Maßnahmen der Parteien vergleicht. Während der Wahl-O-Mat vor allem auf Wahlprogramme fokussiert ist, hilft der Real-O-Mat dabei, eine realistische Einschätzung zu erhalten, inwieweit Parteien ihre Versprechen aus der Vergangenheit tatsächlich umgesetzt haben. Laut Info-Monitor 2025 vertrauen 60 % der Befragten den etablierten Medien, jedoch sind 26 % skeptisch und 7 % lehnen sie gänzlich ab. Gerade für diese Gruppen kann der Real-O-Mat ein wichtiges Hilfsmittel sein, um politische Entscheidungen auf Faktenbasis zu treffen.</p> <p>Social Media als Wahlkampfinstrument</p> <p>Soziale Plattformen wie X (ehemals Twitter), TikTok und YouTube sind mittlerweile zentrale Werkzeuge im Wahlkampf. Parteien und Kandidierende nutzen sie, um gezielt Wählergruppen anzusprechen. Laut Info-Monitor 2025 empfinden jedoch 57 % der Nutzer*innen soziale Medien als emotional aufgeladen und interessengesteuert. Gleichzeitig sehen 80 % Personalisierung, Desinformation und Hassrede als Bedrohung für die Gesellschaft. Die medienpädagogische Arbeit kann hier eine wichtige Rolle spielen, indem sie Menschen für die Mechanismen von Wahlkampfstrategien sensibilisiert. In medienpädagogischen Projekten können beispielsweise Social-Media-Analysen durchgeführt werden, um aufzuzeigen, wie Algorithmen Inhalte steuern und welche Strategien hinter politischer Werbung stecken.</p> <p>Gefahr durch Desinformation und Einflussnahme</p> <p>Neben den Chancen birgt der digitale Wahlkampf auch Risiken. Sicherheitsbehörden warnen vor ausländischer Einflussnahme durch gezielte Desinformationskampagnen, Deepfakes und manipulierte Inhalte, die dazu genutzt werden könnten, Meinungen zu beeinflussen und Unsicherheiten zu schüren. Der Info-Monitor 2025 bestätigt, dass 24 % der Befragten bewusst Nachrichten meiden, da sie ihnen zu negativ erscheinen oder sie das Vertrauen in die Medien verloren haben. Eine kritische Prüfung von Informationen ist daher essenziell. Hier kann die medienpädagogische Arbeit gezielt ansetzen, indem sie Nutzer*innen dazu befähigt, Fake News zu erkennen und Informationsquellen sorgfältig zu überprüfen. Praktische Übungen wie Fact-Checking-Workshops oder Projekte zur Analyse von Deepfakes können helfen, die Manipulationsmechanismen moderner Medien zu durchschauen und sich aktiv gegen Desinformation zu wappnen.</p> <p>Traditionelle Medien als Gegenpol?</p> <p>Während digitale Medien immer mehr an Bedeutung gewinnen, bleiben klassische Informationsquellen wie TV und Printmedien weiterhin relevant. Im Fernsehen werden verschiedene Debatten zur Bundestagswahl übertragen, darunter das Duell zwischen den Kanzlerkandidaten Olaf Scholz (SPD) und Friedrich Merz (CDU) sowie Viererrunden und andere Formate, die es weiteren Kandidat*innen ermöglichen, ihre politischen Positionen vorzustellen.</p> <p>Laut Info-Monitor 2025 halten 84 % der Befragten öffentlich-rechtliche Fernsehsender für vertrauenswürdig, während nur 10 % sozialen Netzwerken vertrauen. Diese Ergebnisse verdeutlichen die Notwendigkeit, medienpädagogische Kompetenzen zu fördern, um eine kritische Bewertung von Informationen aus unterschiedlichen Quellen zu ermöglichen. Ein gezielter Vergleich zwischen digitalen und traditionellen Medien kann helfen, Unterschiede in der Berichterstattung und deren Einfluss auf die Meinungsbildung zu analysieren.</p> <p>Safer Internet Day und medienpädagogische Verantwortung</p> <p>Der jährlich am 11. Februar stattfindende Safer Internet Day setzt sich für ein bewussteres und sichereres Verhalten im digitalen Raum ein. In diesem Zusammenhang ist auch der verantwortungsbewusste Umgang mit politischen Informationen von großer Bedeutung. Der Wahlkampf 2025 zeigt, wie wichtig es ist, Desinformation zu erkennen, Quellen kritisch zu hinterfragen und Medienkompetenz zu stärken. Medienpädagogische Angebote, die sich mit digitaler Selbstverteidigung, Faktenchecks und Algorithmen beschäftigen, sind essenziell, um Manipulationen entgegenzuwirken. Die RAAbatz Medienwerkstatt nimmt diesen Gedanken auf und bietet gezielte Workshops an, um Jugendliche für die Herausforderungen der digitalen Informationswelt zu sensibilisieren.</p> <p>Fazit</p> <p>Medien spielen eine Schlüsselrolle im Wahlkampf 2025. Sie bieten Chancen zur politischen Information, bergen aber auch Herausforderungen durch gezielte Beeinflussung. Digitale Hilfsmittel wie der Wahl-O-Mat und der Real-O-Mat können eine wertvolle Unterstützung bei der Wahlentscheidung sein. Die Studie Info-Monitor 2025 zeigt, dass eine wachsende Zahl von Wähler*innen auf digitale Medien vertraut, während gleichzeitig das Vertrauen in etablierte Medien variiert. Besonders junge Menschen nutzen soziale Netzwerke intensiv zur Information, sind sich aber auch der Risiken bewusst. In der medienpädagogischen Arbeit ist es daher entscheidend, junge Menschen zum bewussten Umgang mit Informationen zu befähigen, sie für digitale Wahlkampfstrategien zu sensibilisieren und ihnen Werkzeuge zur Überprüfung von Quellen an die Hand zu geben. Durch gezielte Projekte zur Medienanalyse, zum Fact-Checking und zur Reflexion der eigenen Mediennutzung können Medienwerkstätten einen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung leisten.</p> <p> </p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/medien-und-die-bundestagswahl-2025-zwischen-einfluss-und-verantwortung.html</link><pubDate>Thu, 13 Feb 2025 11:49:00 +0100</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/medien-und-die-bundestagswahl-2025-zwischen-einfluss-und-verantwortung.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/RAAbatz/DALL%C2%B7E%202025-02-11%2015.03.07%20-%20A%20symbolic%20illustration%20of%20the%202025%20German%20federal%20election%2C%20media%20influence%2C%20and%20Safer%20Internet%20Day.%20The%20image%20features%20a%20voting%20ballot%20with%20%27Bundest.png" length="1787259" type="image/png" /></item><item><title>Ein akustischer Weihnachtskalender</title><description><![CDATA[<p>Kindheit und Medien - mittlerweile gehört das zusammen. Doch wie führt man Grundschüler an digitale Medien heran und zeigt ihnen, das Medien von Menschen gemacht werden.</p> <p>Wie und wo entdeckt man Sinnvolles und Interessantes aus dem großen Medienangebot, statt wahllos zu konsumieren? Oder kann man Medien auch dazu zu nutzen, kreativ zu sein und sich mit anderen auszutauschen.  Natürlich kann man das!</p> <p>Unbegrenzt sind die Möglichkeiten sicherlich nicht. Eine tolle Möglichkeit hatten aber Kinder der Evangelischen Schule in Neubrandenburg. Mit Neugierde und ganz viel Spaß bastelten sie ihren eigenen Weihnachtskalender - akustisch und digital versteht sich.</p> <p>Ob Gedichte, Instrumente, Lieder oder Rezepte, alles wurde im digitalen Tonstudio aufgenommen, geschnitten und gemischt.</p> <p>Für fast alle Kinder waren es die ersten Aufnahmen dieser Art. Etwas nervös aber keineswegs ängstlich traute sich jedes Kind an das Mikrofon und den Computer. Und siehe da - es war überhaupt gar nicht schlimm. Es machte sogar richtig Spaß.</p> <p>Medien und Spaß - ein gutes Team !</p> <p>Der Weihnachtskalender wird ab dem 01.Dezember täglich auf Mediatop Radio gesendet.</p> <p>Wir wünschen euch eine friedliche und besinnliche Weihnachtszeit.</p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/ein-akustischer-weihnachtskalender-2.html</link><pubDate>Tue, 10 Dec 2024 09:24:00 +0100</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/ein-akustischer-weihnachtskalender-2.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/NB-Radiotreff/ai-generated-9016868_1280.jpg" length="279885" type="image/jpeg" /></item><item><title>Medien Kunstwerkstatt</title><description><![CDATA[<p>Die Medien-Kunstwerkstatt wurde vom 21.10. – 24.10.24 im Kunsthaus Neustrelitz unter Begleitung von Sascha Steffen durchgeführt. Die Kinder hatten in der Zeit einerseits die Möglichkeit kreativ mit Tablets zu arbeiten, andererseits gab es kunst-handwerkliche Angebote. Ziel des Projekts war es, die Medienkompetenz der Kinder zu fördern, ihre handwerklichen Fähigkeiten zu schulen und eine Brücke zwischen digitaler und analoger Kreativität zu schlagen.</p> <p>Die Kinder gingen im Kunsthaus und anschließend im Schlossgarten auf Motivsuche. Ausgestattet mit Tablets und der App InShot, konnten sie ihre Umgebung durch die Linse erkunden und Motive auswählen, die sie besonders ansprachen. Nach dem Fotografieren folgte die Bildbearbeitung, bei der die Kinder durch einfache Schnitt- und Filtertechniken ihre Aufnahmen weiterentwickelten.</p> <p>Mit den bearbeiteten Bildern gestalteten die Kinder ein digitales Leporello: Eine kreative Bilderreihe, die sie durch Grundtechniken des Videoschnitts zusammensetzten. Auch hier wurde die App InShot genutzt, mit der die Kinder Text, Animationen und digitale Sticker einfügen konnten. Abgerundet wurde das digitale Kunstwerk durch passende Musik – ein Highlight, das den Kindern besonders viel Freude bereitete und die kreative Nutzung digitaler Medien unterstützte.</p> <p>Auch das Handwerkliche bekam seinen Raum, denn die Kinder konnten ihre eigenen Keramiken fertigen. Im Sinne der Medien-Kunstwerkstatt haben die Kinder die Arbeiten gefilmt, und dabei Kameraeinstellungen geübt. Es wurden auch kleinere Interviews während des Arbeitens geführt.</p> <p>Mithilfe der App „Pixel-Studio“ konnten die Kinder einfache Grafiken am Tablett selbst erzeugen. Spielerisch wurde den Kinder so auch vermittelt wie Grafiken (Rastergrafiken) auf dem Computer entstehen. Inspiriert durch die Arbeit am Tablet haben die Kinder auf Legoplatten mit 1×1 Legofliesen analoge Pixelbilder erstellt und anschließend im Hochdruckverfahren Bilder gedruckt.</p> <p>In dem Projekt haben die Kinder, Tablets als nützliche Werkzeuge kennen gelernt um eigene Ideen digital umzusetzen. Gleichzeitig wurden sie dazu angeregt, sich handwerklich auszuprobieren. So erlebten sie nicht nur digitale Medien, sondern auch die Freude am Gestalten und die Kraft der eigenen Kreativität.</p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/medien-kunstwerkstatt.html</link><pubDate>Tue, 12 Nov 2024 13:39:00 +0100</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/medien-kunstwerkstatt.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/RAAbatz/Kunstwerkstatt.jpg" length="212121" type="image/jpeg" /></item><item><title>KI Werkstatt in Neustrelitz</title><description><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche drehte sich bei uns in der RAAbatz Medienwerkstatt alles um Künstliche Intelligenz, Programmieren und das Motto „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.“</p> <p>Gemeinsam mit der Mediengestalterin Alexandra Kiesel, der Schreibpädagogin Carolin Kerberg und der Bibliothek im Kulturquartier haben wir im Rahmen eines mehrtägigen Herbstferien-Workshops mit Kindern die faszinierenden Verbindungen zwischen Kreativität und KI erforscht. In einer Text-, Bild- und von uns geleiteten Programmierwerkstatt hatten die 11- bis 13-jährigen Teilnehmer*innen die Möglichkeit, die Potenziale und Grenzen von KI zu entdecken und ihre eigenen Zukunftsvisionen kreativ und aktiv zu gestalten.</p> <p>Die von den Teilnehmenden mit Hilfe von KI generierten Bilder, selbstverfassten Texte und programmierten Anwendungen sind bis Ende November in einer Ausstellung im Kulturquartier zu sehen. Diese Ausstellung bietet einen Einblick in die Gedankenwelt der jungen Menschen und präsentiert „Wunschwelten“, die sich zwischen Utopie und Dystopie bewegen. Die Werke zeigen nicht nur Hoffnungen und Bedenken, sondern vor allem kreative Ansätze, wie die Menschheit den Herausforderungen der Zukunft begegnen könnte.</p> <p>Wir freuen uns sehr, dass wir als Kooperationspartner beim vom Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) im Rahmen des Projekts „Gemeinsam Digital! Kreativ mit Medien“ geförderten KI-Workshops mitwirken konnten, der Teil der Initiative „Kultur macht stark“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist!</p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/ki-werkstatt-in-neustrelitz.html</link><pubDate>Thu, 07 Nov 2024 08:50:00 +0100</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/ki-werkstatt-in-neustrelitz.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/RAAbatz/KI%20Werkstatt%20-%20RAAbatz%20%285%29.jpg" length="150121" type="image/jpeg" /></item><item><title>PIXEL.POWER: Ein Tag voller Medien und Kreativität</title><description><![CDATA[<p>Der Medientag PIXEL.POWER am 26. Oktober 2024 im Jugendzentrum JOO! war ein voller Erfolg und lockte zahlreiche medieninteressierte Jugendliche und Familien nach Waren (Müritz). Dier RAAbatz Medienwerkstatt (RAA Mecklenburg-Vorpommerns .V.) bot in Kooperation mit der Stadt Waren (Müritz) ein abwechslungsreiches Programm zu Medienthemen – von Gaming und Virtual Reality bis hin zu Trickfilmproduktion und digitaler Sicherheit.</p> <p><br>Gaming stand bei vielen der jungen Teilnehmer hoch im Kurs, und so nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit, die digitalen Spielewelten zu erkunden und dabei mehr über die Funktionsweise und Gestaltung von Games zu erfahren. Unterstützt durch das Team der Computerspielschule Greifswald (Medienzentrum Greifswald) konnten die Besucher erleben, wie interaktiv und kreativ Gaming gestaltet sein kann. Diese Einblicke förderten nicht nur die Spielfreude, sondern auch das Verständnis für die verschiedenen Aspekte der Spieleentwicklung. Kleine Roboter – Ozobots und Kubos – konnte man bei einem weiteren Angebot kennenlernen. Sie ließen sich über Farbcodes steuern und ermöglichten einen Einstieg in den Bereich der Robotik und Programmierung. Kinder und Jugendlichen konnen spielerisch lernen, wie funktionieren. Die Siebdruck-Station fand ebenfalls großen Anklang,. EIgene Motive konnten dort entworfen und auf T-Shirts oder Stoffbeutel gedruckt werden – eine Erinnerung zum Mitnehmen.</p> <p> </p> <p>Im Podcastangebot lernen die Teilnehmerinnen, wie ein Podcast entsteht – von der Idee über die Aufnahme bis hin zur Bearbeitung. Besonders faszinierend war es für die Mitmachenden, das eigene kreative Potenzial zu entdecken und Geschichten in Audioprojekte umzuwandeln. Ein weiteres Highlight war die „Führerscheinprüfung fürs Web“. Diese bot den jungen Menschen die Gelegenheit, ihr Wissen über digitale Sicherheit auf spielerische Weise zu testen. Fragen zum Thema Datenschutz, Privatsphäre und sicheres Surfen regten nicht nur zum Nachdenken an, sondern vermittelten wertvolle Tipps für eine sicherere Nutzung des Internets. Beim Angebot Makey Makey ging es ebenfalls um das Programmieren. Makey Makey ist ein Tool, das es ermöglicht, alltägliche Gegenstände wie Obst, Papier oder Metall mit einem Computer zu verbinden und sie als Eingabegeräte wie Tasten oder Joysticks zu nutzen. Durch das Schließen von einfachen Stromkreisen können Nutzer so auf kreative Weise eigene Projekte erstellen. Beim Medientag wurde der eigene Körper zum Joystick und man konnte damit Zeichnen.</p> <p> </p> <p>Der Medientag PIXEL.POWER hat gezeigt, wie vielfältig und spannend Medien sind. Durch die interaktive Gestaltung konnten die Besucherinnen nicht nur zuschauen, sondern selbst aktiv werden und ihre eigenen Erfahrungen machen.<br>Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden, Partner und Förderer, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben – darunter das Medienzentrum Greifswald, die Computerspielschule Greifswald, der Papenberger Jugendtreff, das Jugendzentrum JOO!, die Medienwerkstatt Identity Films, das Medienpädagogische Zentrum des IQ MV u.v.a.. Besonders möchten wir auch der Partnerschaft für Demokratie Waren (Müritz) für die Förderung im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ danken.</p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/pixel-power-ein-tag-voller-medien-und-kreativitaet.html</link><pubDate>Mon, 28 Oct 2024 15:06:00 +0100</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/pixel-power-ein-tag-voller-medien-und-kreativitaet.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/RAAbatz/Pixel.Power_Anja%20Schmidt%20%2841%29.jpeg" length="1591254" type="image/jpeg" /></item><item><title>Käpt´n Mümmel und die Pizzainsel</title><description><![CDATA[<p>Sommerferien in Röbel - Strand, Eis und Sonne ? Nicht ganz, sondern fleißiges Arbeiten mit digitaler Tontechnik.</p> <p>Kinder vom Röwlischen Görnhus machten ihre ersten Erfahrungen mit Mikrofon und Co.</p> <p>Von Montag bis einschließlich Donnerstag wurden die beliebte Geschichte "Käptn Mümmel und die Pizzainsel" und ein eigenes Hörspiel "Auf dem Flohmarkt  vertont und vorgetragen. Passend dazu sammelten die Kinder Geräusche. Alle Rollen wurden verteilt und eingesprochen. Lampenfieber und Neugierde standen auf der Tagesordnung.</p> <p>Laut, kreischend oder lieber sanft und ruhig im Ozean? Alles wurde einfach ausprobiert. Natürlich durfte der Spaß nicht fehlen.</p> <p>Herausgekommen sind nicht nur ein einzigartige und tolle Hörspiele, sondern auch noch ein Podcast über die Sommerferien.</p> <p>Doch hört selbst:</p> <p><a href="https://medienanstalt-mv.de/mediathek/play/54412-kaept-n-muemmel-und-die-pizzainsel.html">Die Pizzainsel</a></p> <p><a href="https://medienanstalt-mv.de/mediathek/play/54417-auf-dem-flohmarkt.html">Auf dem Flohmarkt</a></p> <p><a href="https://medienanstalt-mv.de/mediathek/play/54418-unsere-ferien.html">Unsere Ferien</a></p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/kaept-n-muemmel-und-die-pizzainsel.html</link><pubDate>Mon, 16 Sep 2024 08:55:00 +0200</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/kaept-n-muemmel-und-die-pizzainsel.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/NB-Radiotreff/Gro%C3%9F%20%28IMG_6402%29.jpeg" length="248661" type="image/jpeg" /></item><item><title>Meine Daten! Meine Entscheidung!</title><description><![CDATA[<p>Welche Daten gehören mir? Warum muss ich sie schützen? Und wie mache ich das? Der Schutz persönlicher Daten und die Möglichkeiten der digitalen Selbstverteidigung standen im Mittelpunkt unseres Workshops im Kinder- und Jugendtreff Konnex in der Südstadt von Neubrandenburg. Mithilfe des Detektivspiels KryptoKids und die Datenkraken widmeten sich die Kinder spielerisch dem Thema Datenschutz.</p> <p> </p> <p>Datenschutz spielerisch lernen<br>"KryptoKids" ist ein interaktives Lernspiel, das analoge und digitale Spielelemente kombiniert. Auf spielerische Weise sensibilisiert es für Datenschutz und Sicherheit im Internet und befähigt zu einem autonomen und sicheren Handeln im Netz. Gemeinsam müssen spannende Rätsel, geheimnisvolle Codes und knifflige Aufgaben gelöst werden.</p> <p> </p> <p>Unser Workshop begann mit der Frage, was wir unter personenbezogenen Daten verstehen und wie wir im Alltag damit umgehen. Wir sprachen über unsere eigenen alltäglichen Datenspuren und diskutierten, welche persönlichen Daten wir wann und wo öffentlich preisgeben beziehungsweise schützen.</p> <p> </p> <p>Anschließend stiegen die Kinder ausgestattet mit Tablets ins Spiel ein. In kleinen Gruppen bearbeiteten sie die Spielstationen zu den Themen Privatsphäre, Verschlüsselung und Datenschutz. Die Aufgaben wurden eigenständig gelöst. Falls eine Gruppe nicht weiterwusste, halfen sich die Kinder gegenseitig. Zwischen den einzelnen Kapiteln kamen wir zu kurzen Diskussionsrunden zusammen, um das Erlebte gemeinsam zu reflektieren und offene Fragen zu klären.</p> <p> </p> <p>Meine Daten schützen<br>Auf spielerische und kooperative Weise lernten die Teilnehmenden, was sensible Daten sind, wie sie diese zum Beispiel mithilfe sicherer Passwörter schützen können und was passiert, wenn diese in falsche Hände geraten. Besonders herausfordernd war die Anwendung von Verschlüsselungstechniken, wie etwa der Caesar-Verschlüsselung. Dabei wird jeder Buchstabe im Text durch einen anderen Buchstaben ersetzt, der eine feste Anzahl von Positionen im Alphabet verschoben ist. Die Teilnehmenden bastelten sich eigene Caesar-Scheiben, um die zuvor generierten Passwörter zu verschlüsseln.</p> <p> </p> <p>Es hat Spaß gemacht, auch wenn der Schutz der eigenen Daten nicht immer ein Vergnügen ist. Die Teilnehmenden haben im Spiel wertvolle Fähigkeiten entwickelt, um Gefahren im Netz autonom und kompetent in ihrem Lebensalltag zu begegnen!</p> <p> </p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/meine-daten-meine-entscheidung.html</link><pubDate>Fri, 30 Aug 2024 10:36:00 +0200</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/meine-daten-meine-entscheidung.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/RAAbatz/RAAbatz_Datenschutz_3%20%281%29.jpg" length="1005928" type="image/jpeg" /></item><item><title>Mediencamp wird zum Fotoexperimentierlabor</title><description><![CDATA[<p>Kennenlernen, Ausprobieren und Experimentieren. Das diesjährige Sommermediencamp in Mirow wurde für drei Tage zum künstlerischen Fotoexperimentierlabor. Die Teilnehmenden erkundeten gemeinsam mit Anne Steffen von der Jugendkunstschule „Junge Künste“ Neubrandenburg und uns die kreativen Möglichkeiten künstlerischer Fotografie. Aufnahmen wurden übermalt, Collagen hergestellt, Cyanotypien gedruckt und digitale Bildbearbeitung mit analogen Verfahren kombiniert, um eigene fotografische Kunstwerke zu schaffen.</p> <p>Wir starteten den ersten Tag mit einer spielerischen Übung. Auf dem Gelände der Jugendherberge waren die Teilnehmenden aufgefordert, Bilderrätsel zu erstellen. Hierbei wird ein Bild so aufgenommen, dass es zunächst unklar ist, was darauf zu sehen ist. Ungewöhnliche Perspektiven und Bildausschnitte regen die Betrachter zum genauen Hinsehen und Rätseln an. Im Anschluss verwandelten wir den Tagungsraum in eine Foto-Kreativ-Werkstatt. Inspiriert von Werken aus der zeitgenössischen Fotografie und der Fotogeschichte lernten die Teilnehmenden verschiedene künstlerische Verfahren kennen, die sie anschließend selbst anwendeten. Sie produzierten digitale sowie analoge Collagen aus selbstproduziertem und gefundenem Bildmaterial. Angeregt vom Verfahren der Doppelbelichtung überlagerten und kombinierten sie mehrere Aufnahmen in einem einzigen Bild. Mit Hilfe von Sketchnote-Anwendungen schufen sie durch Übermalungen von Fotografien neue Mixed-Media-Kunstwerke.</p> <p>Die erste Hälfte des zweiten Tages widmeten wir uns bildgestalterischen Grundlagen und dem fotografischen Sehen. Auf der Suche nach geometrischen Formen, Farben und Kontrasten, Licht und Schatten, erkundeten die Teilnehmenden das Gelände mit einem fotografischen Blick. Vorder-, Mittel- und Hintergrund wurden durch das Spiel mit Schärfe und Unschärfe in Szene gesetzt, Bewegungen eingefangen und selbstgemachte Linsen eingesetzt, um optische Effekte zu erzielen und kreative Bildverzerrungen zu erzeugen. Im Mittelpunkt des Nachmittags stand das fotografische Druckverfahren der Cyanotypie. Wir legten Pflanzen, Schablonen und transparente Stoffmuster auf mit einer lichtempfindlichen Lösung beschichtete Papiere, die anschließend UV-Licht ausgesetzt wurden. Die unbedeckten Bereiche werden dadurch tiefblau und die durch Pflanzen abgeschirmten Bereiche bleiben weiß. Anschließend kombinierten wir die analoge Drucktechnik mit den Möglichkeiten digitaler Bildbearbeitung. Die Teilnehmenden wandelten ihre digitalen Aufnahmen in Schwarz-Weiß-Negative um, druckten diese auf transparente Folien und produzierten mit dem Blaudruckverfahren eigene künstlerische Drucke.</p> <p>Am dritten Tag vertieften die Teilnehmenden die erlernten Fähigkeiten. Weitere Collagen entstanden sowie Blaudrucke und Übermalungen. Die vielfältigen und wunderbaren Kunstwerke wurden abschließend in selbstgebundenen und gestalteten Fotoheften präsentiert. Die Werke spiegeln die große Kreativität und Experimentierlust der Teilnehmenden wider. Es hat große Freude gemacht, mit den jungen Menschen gemeinsam zu arbeiten, zu experimentieren und zu lernen.</p> <p>Das Mediencamp war eine Veranstaltung des RAA-Projektes „Klappe auf!“ in Kooperation mit dem Netzwerk Medienplatte. Mitglieder des Netzwerks sind RAAbatz Medienwerkstatt Mecklenburgische Seenplatte (RAA M-V), „Klappe auf!“ (RAA M-V), Latücht – Film und Medien e. V., Mediatop Neubrandenburg, Kunsthaus Neustrelitz e. V., Seeland Medienkooperative e. V., Jugendkunstschule Junge Künste Neubrandenburg e. V. sowie die Regionalbeauftragte für Medienbildung Neubrandenburg.</p> <p> </p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/mediencamp-wird-zum-fotoexperimentierlabor.html</link><pubDate>Fri, 30 Aug 2024 10:31:00 +0200</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/mediencamp-wird-zum-fotoexperimentierlabor.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/RAAbatz/Beitragsbild_Mediencamp_RAAbbatz_1-min%5B1%5D.jpeg" length="1181075" type="image/jpeg" /></item><item><title>Anders aber gleich</title><description><![CDATA[<p>Inklusion ist für uns mehr als nur ein Wort – es ist eine Verpflichtung, die wir jeden Tag leben. Das Tageswerk ist eine inklusive Gemeinschaft in Neustrelitz, die sich durch ihre Vielfalt, Offenheit und gegenseitige Unterstützung auszeichnet. Schülerinnen und Schüler vom Carolinum Gymnasium wollten es genauer wissen.</p> <p>Im Podcast "Anders aber gleich" geht es um Inklusion, Chancengleichheit und Zugehörigkeit in unserer Gesellschaft. Die Schüler sprechen mit Bewohnern und Mitarbeitern im Tageswerk über Schwierigkeiten, den Alltag oder auch Wünschen und Träumen.</p> <p>Die spannenden Interviews hört ihr schon bald im Mediatop Radio und danach in der Mediathek der Medienanstalt MV.</p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/anders-aber-gleich.html</link><pubDate>Thu, 22 Aug 2024 13:58:00 +0200</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/anders-aber-gleich.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/NB-Radiotreff/IMG_6370%20Gro%C3%9F.jpeg" length="247493" type="image/jpeg" /></item><item><title>Das Seifenblasendesaster - Hörspielwoche in Zinnowitz</title><description><![CDATA[<p>Ihre ersten Erfahrungen mit Mikrofon, Computer und digitaler Tontechnik machten Kinder der Grundschule in Zinnowitz. Bereits im Vorfeld erarbeiteten die Schüler verschiedene Geschichten und Skripte.  Schließlich fiel die Wahl auf die Geschichte "Das Seifenblasendesaster" . In dieser umschlingt eine riesige Seifenblase die gesamte Schule und es gibt kein Entkommen - oder etwa doch ?</p> <p>Eine bunte Mischung aus Realität und Fantasie.</p> <p>Dann fehlt doch nur noch? Richtig - die Vertonung! Doch dazu musste der Medientrecker entladen werden. Ein großes Sammelsurium an Technik war das aber. Dann wurde alles aufgebaut und der Raum verwandelte sich in ein Tonstudio. Computer, Boxen, Mischpult, Kabel und jede Menge anderer Kram fanden ihren Platz.</p> <p>Doch bevor die Klangreise losging, gab es noch jede Menge zu lauschen.</p> <p>Am nächsten Morgen konnte dann aber sofort mit dem Arbeiten begonnen werden. Es wurden die Rollen verteilt, viel gesprochen, sich versprochen, alles wieder neu aufgenommen und natürlich viel gelacht.</p> <p>Weiterhin kam eine lange Liste mit gewünschten Geräuschen dazu. Ein Quitschen hier, ein Knall dort.</p> <p>So fügte sich das Eine zum Anderen und alles wurde eingesprochen, Geräusche eingefügt und geschnitten. Eine Arbeit war das. Aber es hat sich gelohnt. So hatten alle Seiten sichtlich Spaß und am Ende ein richtig tolles und wohlbemerkt eigenes Hörspiel.</p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/das-seifenblasendesaster-hoerspielwoche-in-zinnowitz.html</link><pubDate>Tue, 30 Jul 2024 10:59:00 +0200</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/das-seifenblasendesaster-hoerspielwoche-in-zinnowitz.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/NB-Radiotreff/IMG_6311%20Gro%C3%9F.jpeg" length="394202" type="image/jpeg" /></item><item><title>Volles Haus beim Jugendmedienfest 2024</title><description><![CDATA[<p>Vom 12. bis zum 14.Juni 2024 fand im Latücht in Neubrandenburg das 29. Jugendmedienfest statt.</p> <p>Neben jeder Menge Filme, gab es auch Hörgeschichten und Radiobeiträge zu hören. Ein voller Erfolg für alle Teilnehmenden.</p> <p>Nun blicken alle Beteiligten auf das Jubiläum "30 Jahre Jugendmedienfest" in 2025.</p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/volles-haus-beim-jugendmedienfest-2024.html</link><pubDate>Mon, 17 Jun 2024 09:58:00 +0200</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/volles-haus-beim-jugendmedienfest-2024.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/NB-Radiotreff/Freisprecher%2023.jpeg" length="255985" type="image/jpeg" /></item><item><title>Was ist ein Podcast?</title><description><![CDATA[<p>Was ein Podcast ist und welche Zutaten es für die Produktion eines eigenen Podcasts braucht, lernten Kinder und Jugendliche des Sonderpädagogischen Förderzentrums Waren an drei spannenden Projekttagen. Gemeinsam mit Andy Krüger vom Medientrecker Hörfunk der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern und unserem Team produzierten sie ihren eigenen Podcast.</p> <p>Was ist ein Podcast?<br>Am ersten Tag tauchten die jungen Teilnehmer*innen in die Welt des Podcasts ein. Sie lernten, was ein Podcast ist, welche unterschiedlichen Formate es gibt und welche Technik für die Produktion benötigt wird. Auf die Theorie folgte sogleich die Praxis. Die Kinder und Jugendlichen machten sich daran, den eigenen Podcast zu planen und vorzubereiten: Sie sammelten Themen, die sie besonders interessierten und entwickelten Fragen für Interviews. Anschließend machten sie die ersten Probeaufnahmen, um sich mit der Technik vertraut zu machen und das Sprechen in das Mikrofon zu üben.</p> <p>Der Podcast wird in die Tat umgesetzt<br>Ausgestattet mit Mikrofonen und ihren Fragen begaben sich die Kinder und Jugendlichen am zweiten Tag auf den Weg, um vielfältiges Audiomaterial für den Podcast zu sammeln. Sie führten Umfragen durch und interviewten Mitschüler*innen sowie Lehrkräfte auf dem Schulhof. Dabei lernten sie, wie gute Fragen gestellt werden, worauf bei Interviews geachtet werden muss und wie wichtig das aktive Zuhören ist. Das gemeinsame Sichten des Materials machte viel Freude. Am Ende des Tages blieb noch Zeit, ein Skript für das Intro und die Abmoderation zu formulieren und dieses abschließend gemeinsam einzusprechen. </p> <p>Das Material wird bearbeitet und ein Cover erstellt<br>Am dritten Tag ging es schließlich an die Bearbeitung des aufgenommenen Materials. Die Kinder und Jugendlichen lernten den Umgang mit der Audio-Software, schnitten und bearbeiteten ihre Aufnahmen und fügten die verschiedenen Teile zu einem stimmigen Gesamtwerk zusammen. Zudem fotografierten sie die Schule und gestalteten mithilfe einer Grafik-App ein Cover für ihren Podcast.</p> <p>Ein hörenswerter Podcast<br>Das Ergebnis ihrer Arbeit kann sich hören lassen: Ein vielfältiger und lustiger Podcast, der die Stimmen, Themen und Meinungen der jungen Menschen einfängt. Die Kinder und Jugendlichen waren stolz auf ihren fertigen Podcast, der bald über das Mediatop Radio zu hören sein wird.</p> <p>Das Projekt hat viel Spaß gemacht. Vielen Dank an die Kinder und Jugendlichen des Sonderpädagogischen Förderzentrums sowie an unseren Kooperationspartner Andy Krüger vom Mediatop Neubrandenburg.</p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/was-ist-ein-podcast.html</link><pubDate>Mon, 03 Jun 2024 09:35:00 +0200</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/was-ist-ein-podcast.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/NB-Radiotreff/Pestalozzi%20Projekt-min.jpg" length="821267" type="image/jpeg" /></item><item><title>Kinder animieren Tipps für die digitale Medienwelt</title><description><![CDATA[<p>Wie bewegen wir uns in der digitalen Medienwelt? Kinder aus Sietow von der Müritz-Schule haben sich während zweier Projekttage intensiv mit der Frage beschäftigt, wie sie sicher und verantwortungsbewusst mit digitalen Medien handeln. Doch sie haben nicht nur geredet und diskutiert. Drei wichtige Regeln wurden in animierten Erklärvideos für andere Kinder und Jugendliche veranschaulicht: Schützt eure persönlichen Daten! Verwendet sichere Passwörter! Begrenzt eure tägliche Bildschirmzeit!</p> <p> </p> <p>Erklärvideos mit der Animationstechnik Stop Motion</p> <p> </p> <p>Nach einem Kennenlernen und Stimmungs-Check machten sich die Kinder direkt an die Medienarbeit. Die Arbeitsplätze wurden eingerichtet und die Tablets vorbereitet. Dann lernten sie mit zwei Übungen die Grundprinzipien der Stop Motion Technik kennen und machten sich mit den grundlegenden Funktionen der App Stop Motion Studio vertraut. Zunächst animierten Sie Bild für Bild ihre Namen aus kleinen Alltagsgegenständen, wie z.B. Knöpfen und Wäscheklammern. Anschließend erweckten sie Gegenstände aus dem Workshop-Raum zum Leben, indem sie sie Schritt für Schritt durch das Bild bewegten und dabei fotografierten. Plötzlich huschte ein Osterhase vorbei und ein Stift bewegte sich ohne Hilfe über den Tisch.</p> <p> </p> <p>Dann begann die eigentliche Arbeit. Die Kinder bewegten ausgeschnittene Figuren und Gegenstände entsprechend der Storyboards behutsam über die Tische und nahmen dabei kontinuierlich Bilder auf. Teamarbeit und eine klare Aufgabenteilung spielten dabei eine große Rolle. Die Erstellung von Stop Motion Filmen erfordert viele detaillierte Arbeitsschritte, Konzentration und Geduld. Erschöpft, aber stolz blickten die Kinder am Ende des Tages auf drei animierte Erklärvideos, in denen der fiktive Hauptprotagonist Uwe lernt, worauf es beim sicheren Surfen im Netz und in den sozialen Medien besonders ankommt.</p> <p>Filme brauchen Töne</p> <p>Am zweiten Tag widmeten sich die Kinder der Vertonung der Filme. Sie verfassten Skripte, sprachen Texte ein, erzeugten computergenerierte Stimmen, nahmen Geräusche auf, produzierten Effekte und kombinierten schließlich alles mit dem zuvor erstellten Filmmaterial. Hastig wurde noch ein Intro und Zwischentitel animiert, und dann wurden die einzelnen Filmschnipsel zusammengeschnitten, damit der fertige Film rechtzeitig vor Ostern vor der gesamten Schulgemeinschaft mit Stolz präsentiert werden konnte.</p> <p>Den fertigen Film gibt es hier zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=Fg96fTXYeBI</p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/kinder-animieren-tipps-fuer-die-digitale-medienwelt.html</link><pubDate>Tue, 07 May 2024 15:10:00 +0200</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/kinder-animieren-tipps-fuer-die-digitale-medienwelt.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/RAAbatz/Bild%202.png" length="774704" type="image/png" /></item><item><title>Bauchgefühl trifft auf Expertenwissen: Fit im Netz!</title><description><![CDATA[<p>Zum 22. Mal wurden vom 05. bis zum 07. April 2024 weitere medienbegeisterte Jugendliche <br>zu Medienscouts MV ausgebildet.<br>Die zukünftigen Medienscouts stürzten sich auch in diesem Ausbildungsdurchgang auf die <br>vorgestellten Themen der Workshops: „Tatort Internet“, „Mediennutzung und Mediensucht“, <br>„Kostenfallen im Gaming“ und „Datenspuren im Netz“. Nach dem ersten Tag voller Spiele und <br>Kennenlernen fällt es den Jugendlichen leichter, sich in der vertrauten Gruppe zu öffnen und <br>tiefer in die Topics einzutauchen: „Mich beeindruckte, wie offen die Medienscouts MV<br>während der Workshops hinsichtlich ihrer negativen Erfahrungen im Netz berichten und <br>Unterstützung annehmen. Es ist eine tolle Stimmung an dem Wochenende. Die Jugendliche<br>beweisen, dass sie in diesem Bereich sehr fit und reflektiert sind. Somit können sie auch <br>anderen gut helfen“, schätzt Christian Heincke, Präventionsberater des LKA MV, die<br>Stimmung an dem Wochenende ein.<br>Es geht jedoch nicht nur um die Gefahren. Die Entwicklung der Technik und der KI schreitet <br>rasant voran. Wir alle genießen die Vorteile, möchten mithalten und blenden dabei aus <br>Bequemlichkeit gern die Schattenseiten aus. Oftmals ist man als Nutzerin oder Nutzer in der <br>Zwickmühle: eine App, die einem Prozente beim Einkaufen gibt und man sparen kann, ist toll. <br>Doch dafür muss man Zugriff aufs Smartphone und viele private Daten preisgeben. Wofür soll <br>man sich nun entscheiden? Genau vor diesen oder ähnlichen Entscheidungen stehen wir alle <br>tagtäglich. Die angehenden Medienscouts MV haben bereits ein Gespür dafür: „Ich spüre <br>manchmal schon eine innere Hemmung, wenn ich im Internet etwas eingeben muss. Doch <br>wenn meine Freunde bereits das Spiel spielen und ich mitspielen möchte, fühle ich mich halt<br>gezwungen. Ich bin dann hin- und hergerissen“, erzählt Theo von der Europaschule DeutschPolnisches Gymnasium Löcknitz.<br>Neben den Fachinformationen aus den Workshops lernten die Medienscouts zusätzlich<br>zahlreiche spielerische Methoden kennen, um ihre eigenen Vorträge spannend zu gestalten.<br>Denn die Mission ist es, das Wissen weiterzugeben.<br>Das Projekt Medienscouts MV läuft im Halbjahrzyklus seit 12 Jahren als <br>Gemeinschaftsprojekt des LfDI MV. Die Schulen sehen Medienscouts MV im eigenen Hause <br>als große Bereicherung an. Das nächste Medienscouts-Wochenende findet vom 22. bis 24. <br>November 2024 in Greifswald statt. Informationen und Anmeldungen sind ab jetzt unter <br>www.medienscouts-mv.de möglich.</p> <p><br>Die 22. Generation der Medienscouts MV in Waren/Müritz. Foto: Sabine Münch, MMV</p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/bauchgefuehl-trifft-auf-expertenwissen-fit-im-netz.html</link><pubDate>Tue, 09 Apr 2024 11:43:00 +0200</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/bauchgefuehl-trifft-auf-expertenwissen-fit-im-netz.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/NB-Radiotreff/MedienscoutsMV_Waren_M%C3%BCritz_2024.JPG" length="1245422" type="image/jpeg" /></item><item><title>Kinder animieren in Kargow</title><description><![CDATA[<p>Filme machen ist nur etwas für Große? Überhaupt nicht! Das stellten Kinder der Grundschule Kargow im Alter von 9-10 Jahren unter Beweis. An drei Projekttagen beschäftigten sie sich mit der Kunst der Animation.  </p> <p>Um das Prinzip von Stop Motion Filmen zu verdeutlichen, bastelten alle Kinder ein Daumenkino. Die einzelnen Bilder auszuschneiden, in der richtigen Reihenfolge zu sortieren und zusammenzuheften stellte sich als gar nicht so einfach heraus, doch alle meisterten diese Aufgabe. Beim anschließenden Durchblättern, lief wie von Zauberhand ein Film ab. Das Gehirn vervollständigt die einzelnen Bilder zu einer durchgehenden Bewegung. Das gleiche Prinzip wird auch bei der Animation genutzt. Damit alle einen Eindruck bekommen, wie ein richtiger Stop Motion Film aussieht, sahen wir uns gemeinsam einige Beispiele an und besprachen diese. Dabei trugen die Kinder zusammen, was sie brauchen, um ihre eigenen Filme zu gestalten.  </p> <p>Für aktivierende und gruppenfördernde Spiele konnte die nahegelegene Turnhalle genutzt werden. Das hat allen großen Spaß gemacht. Dann ging es auch schon an das Ausprobieren. In Kleingruppen richteten sie ihre Arbeitsplätze ein. Selbstständig montierten sie die Halterungen für die Tablets – sogenannte Schwanenhälse – an ihren Tisch und probierten mit der App Stop Motion Studio aus, einen Gegenstand durch das Bild zu bewegen. Stolz konnten sie schon am ersten Tag ihre ersten eigenen Animationen zeigen. </p> <p>Am zweiten Tag ging es dann ans Eingemachte. Zum Oberthema „Wie möchten wir miteinander umgehen?“ sammelten die Kinder Themen und Begriffe. Die Gruppen wählten ein Wunschthema und entwickelten dazu eine Idee für ein Storyboard. Dann wurde gebastelt, Figuren ausgesucht, Hintergründe erstellt und los animiert. Abwechselnd wurde ein Foto gemacht und die Figur bewegt. Konzentriert und mit viel Spaß wurde gearbeitet und ausprobiert. Ganz in ihrem Tempo konnten die Gruppen an einem längeren Film arbeiten oder mehrere kleine Filme erstellen. Dabei reichten die Inhalte von „Einander helfen“, „Nett zueinander sein“ bis zu „Ehrlich sein“.  </p> <p>Am letzten Tag wurde dann vertont. Selbst Texte einzusprechen und Geräusche zu machen, war zuerst etwas ungewohnt. Dann jedoch entwickelten die Teilnehmenden Lust daran, sich auszuprobieren. Sie nahmen viele Tonspuren mehrmals auf, denn es ist gar nicht so einfach, Dinge sofort so einzusprechen, wie man es sich vorstellt. Gruppen, die schneller fertig waren, konnten sich der Animation ihrer Namen widmen und probierten noch einmal andere Techniken aus oder ließen Gegenstände tanzen. Die Präsentation ihrer Filme hat den Kindern großen Spaß gemacht und im abschließenden Feedback wurde nicht nur einmal gefragt, ob die RAAbatz Medienwerkstatt noch einmal vorbeikommen kann. </p> <p> </p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/kinder-animieren-in-kargow.html</link><pubDate>Tue, 02 Apr 2024 09:56:00 +0200</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/kinder-animieren-in-kargow.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/RAAbatz/Bild%20Medienplatte.jpg" length="118139" type="image/jpeg" /></item><item><title>&quot;Audacity Radioworkshop&quot; Randowfunk</title><description><![CDATA[<p>Randowfunk ist der coole Sender aus der Regionalen Schule Eggesin. Wahrscheinlich aber das coolste Schülerradio in ganz MV. Ja, richtig gelesen. Engagierte Lehrer und Schüler kümmern sich liebevoll um ihr Radio. Sie produzieren Sendungen, führen Interviews durch, kreieren Playlisten und haben ihren eigenen Stream auf laut.fm.</p> <p>Was noch fehlte, war ein neuer Computer mit einer guten Audiosoftware, Sprachübungen, Aufnahmen und Schnittübungen. Mit Audacity gibt es nun eine tolle Möglichkeit, dies nachzuholen.</p> <p>Audacity ist eine kostenlose Audio-Software, die das Aufnehmen, Schneiden, Bearbeiten und Konvertieren von Sound-Dateien ermöglicht. Auch Klangeffekte wie Echo, Hall oder EQ stehen zur Verfügung. In diesem Grundlagen Workshop erstellten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeweils eine eigene Aufnahme. Sogar ein Interviewpartner stand mit dem regionalen Kino zur Verfügung.</p> <p>Geübt wurden O-Töne, Geräusche und Atmo selber zu schneiden. Am Ende soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, selbständig die Grundfunktionen von Audacity zur Produktion von Audioreportagen anwenden zu können.</p>]]></description><link>http://neu.medienplatte.de/blog/audacity-radioworkshop-randowfunk.html</link><pubDate>Mon, 04 Mar 2024 10:12:00 +0100</pubDate><guid>http://neu.medienplatte.de/blog/audacity-radioworkshop-randowfunk.html</guid><enclosure url="https://www.medienplatte.de/files/fotos/NB-Radiotreff/microphone-338481_1280.jpg" length="191127" type="image/jpeg" /></item></channel></rss>